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Ausbildung

Ausbildungen für Übungsleiterinnen und Übungsleiter (ÜL)

 

ÜL C Breitensport sportartübergreifend (1. Lizenzstufe)

           

Information zur Ausbildungskonzeption ÜL C

Grundlage für die Ausbildung zur Übungsleiterin bzw. Übungsleiter C (ÜL C) sind die Rahmenrichtlinien des Deutschen SportBundes (DSB). Ausbildungsträger sind in Niedersachsen der LandesSportBund Niedersachsen e. V. (LSB) und der Niedersächsische Turner-Bund e. V. (NTB).

 

Von LSB und NTB gibt es eine gemeinsam abgestimmte Konzeption für den Grundlehrgang ÜL C, die Übungsleiterinnen und Übungsleitern den Vorteil bietet, dass die Ausbildungen für alle geöffnet sind, gleich welcher Sportart/Sparte sie in ihrem Verein angehören.

 

Das Ausbildungssystem des LSB

Die 120 UE der Ausbildungskonzeption ÜL C gliedern sich in drei Blöcke, den Grund-, Aufbau- und Spezialblocklehrgang/Spezialblockbausteine (LSB Ausbildungssystem siehe Abb.).

Der Grundlehrgang ist dabei für alle Lizenzanwärterinnen und Lizenzanwärter der 1. Lizenzstufe konzipiert. Darauf aufbauend bildet der LSB die folgenden 80 UE in Aufbau- und Spezialblocklehrgängen bzw. Spezialblockbausteinen und der NTB in verschiedenen Lizenzabschlusslehrgängen (ÜL C, F ÜL C und Trainerin / Trainer C) aus.

 

Wie sind die ÜL-Ausbildungen organisiert? Was? Wann? Wo?

Die 40 UE oder 80 UE Blöcke der Ausbildung sind entweder als Wochenend- oder als Wochenlehrgang konzipiert.

Die Spezialblöcke des LSB werden in Bausteine von 8 – 20 UE aufgeteilt und als Tages- oder Wochenendveranstaltung angeboten.

 

Termine der ÜL C Aus- und Fortbildung können auf der Homepage des LSB abgerufen werden: www.lsb-niedersachsen.de

Weitere Informationen sind den regionalen Ausschreibungen zu entnehmen. Die jeweiligen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in den Ausbildungsbereichen des LSB Niedersachsen und in der Landesturnschule Melle stehen für Auskünfte zur Verfügung.

 

Möglichkeiten des Lizenzerwerbs?

 

Der Grund- und Aufbaulehrgang ist für den Lizenzerwerb verpflichtend. Aus den Spezialblöcken können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Interessen entsprechend mehrere Bausteine frei auswählen.

 

Die Lizenz kann profilbezogen ausgestellt werden. Dafür muss bei der Auswahl der Spezialblockbausteine auf die eindeutige Profilzuordnung geachtet werden.

Die Spezialblockbausteine sind in vier Profile Kinder (K), Kinder/Jugendliche (K/J), Erwachsene/Ältere (E/Ä) und Ältere (Ä) unterteilt. Dabei werden die Bausteine aus dem Profil Kinder und Ältere auch auf das übergeordnete Profil K/J und E/Ä angerechnet.

Zur Austellung eines Profils müssen 40 UE aus einem Profil, durch die Auswahl von entsprechenden Bausteinen oder der Teilnahme an einem profilbezogenen Spezialblocklehrgang, nachgewiesen werden.

Die Spezialblocklehrgänge werden profilbezogen K, K/J, E/Ä oder Ä ausgeschrieben und beinhalten 40UE zu Themen des jeweiligen Profils.

Die Bausteine der Spezialblöcke werden sowohl zur Ausbildung als auch als Fortbildung zur Lizenzverlängerunganerkannt.

 

Viele Wege führen zum Ziel:

 

Der Einstieg in die Lizenzausbildung kann unverbindlich über den Grundlehrgang oder über die Bausteine aus den Spezialblöcken erfolgen.

Die Teilnahme an einem Aufbaulehrgang 40 UE ist erst nach Abschluss des Grundlehrgangs 40 UE möglich.

Die Bausteine aus den Spezialblöcken sind zeitlich und inhaltlich frei kombinierbar. D. h. auch zwischen Grund- und Aufbaulehrgang können Spezialblock – Bausteine absolviert werden. Bei der Wahl des Spezialblocklehrgangs mit 40 UE ist vorher der Grundlehrgang von 40 UE zu absolvieren.

Die ÜL-C - Lizenz wird erteilt, wenn die 120 UE sowie die lehrgangsbegleitenden Aufgaben innerhalb von max. 2 Jahren absolviert wurden.

Eine regelmäßige aktive Teilnahme an allen Ausbildungsabschnitten in Theorie und Praxis (120 UE) ist verbindlich. Fehlzeiten müssen nachgeholt werden.

Darüberhinaus müssen während der Ausbildung folgende Aufgaben erfüllt werden:

- Protokoll(e) - (Spiel- und Übungsbeschreibungen),

- Schriftliche Hausarbeit (Lernfragen zu einzelnen Themen),

- Planung und Organisation einer Veranstaltung (Gruppenarbeit/Projektarbeit),

- Schriftliche Stundenplanung zum Lehrversuch,

- Lehrversuch in der Lehrgangs- oder Vereinsgruppe,

- Nachweis über Erste-Hilfe-Kurs von 16 UE der zum Zeitpunkt der Lizenzierung nicht
  älter als 2 Jahre sein darf. (Anerkennung von 8 UE Erste Hilfe in der Sporthalle / auf dem Sportplatz)

 

Wer kann teilnehmen?

Voraussetzung für die Teilnahme ist:

- die Vollendung des 17. Lebensjahres,

- die Mitgliedschaft in einem Turn- und Sportverein,

- Erfahrung in der praktischen Vereinsarbeit,

- Interesse an aktiver verantwortungsvoller Mitgestaltung des Vereinslebens,

- praktische Erfahrungen in einer oder mehreren Sportarten.

Was kostet die Ausbildung?

Grundlehrgang

(40 UE)

105,00,(420,00)*

Aufbaulehrgang

(40 UE)

105,00 (410,00)*

Spezialblocklehrgang

(40 UE)

105,00 (410,00)*

Spezialblockbausteine

Spezialblockbausteine

(8-10 UE)

(15 – 20 UE)

€ 35,00  (€ 130,00)*

€ 50,00 (€ 190,00)*

In den Lehrgangsgebühren sind die Kosten für Lehrmaterialien enthalten.

* = für Teilnehmerinnen und Teilnhemer, die nicht in Mitgliedsvereinen des LSB organisiert sind wird ein erhöhter Betrag (Klammer) erhoben.

ÜL-Fortbildungen

Warum??

Aufgrund des zeitlich vorgegebenen Rahmens können einige Inhalte in der Ausbildung nur exemplarisch behandelt werden, andere finden auch aus Gründen der „Überfrachtung“ keine Berücksichtigung. Nicht zuletzt gibt es auch im Sport ständig neue Erkenntnisse, Entwicklungen und Trends, die eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung zwingend notwendig machen.

Wann & wie oft ?

Nach Erwerb der Lizenz muss jede Übungsleiterin bzw. jeder Übungsleiter innerhalb von vier Jahren mindestens 15 UE Fortbildung nachweisen, um die Lizenz für 4 Jahre zu verlängern. Soll eine abgelaufene Lizenz verlängert werden verdoppelt sich die Nachweispflicht auf 30 UE. Wird kein Fortbildungsnachweis erbracht, ist die Lizenz ungültig. Grundsätzlich empfehlen wir, bereits vor Ablauf der Lizenz gezielt, den angebotenen Themen entsprechend, Fortbildungen zu besuchen.

Es darf auch mehr als 15 Stunden sein ...!

 

Was kostet die ÜL-Fortbildung?

 

Wochenendveranstaltungen

(11 - 20 UE) (Fr. / Sa. - So.)

40,00 (€ 100,00)*

Tagesveranstaltungen

(6 - 10 UE)

25,00 (€ 60,00)*

Kurzlehrgänge bis

(5 UE)

10,00

 

Was lernt die Übungsleiterin/der Übungsleiter in der Ausbildung?

Die Inhalte der Ausbildung sind durch die Rahmenrichtlinien des DSB vorgegeben und orientieren sich an den Entwicklungen im Breiten- und Freizeitsport sowie an den Bedürfnissen der heutigen Gesellschaft.

 

Pflichtbaussteine

 

Grundlehrgang 1. Lizenzstufe (40 UE)

 

Hier wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Basiswissen vermittelt, über das jede Übungsleiterin/jeder Übungsleiter - gleich welcher Sportart - verfügen sollte.

Hierzu gehören allgemeine Themen wie

·       das Organisieren von Übungsstunden,

·       das Leiten von Gruppen und

·       das Kennenlernen von Vereinsstrukturen.

 

Die genannten Themen werden in direktem Zusammenhang mit folgenden sportpraktischen Inhalten vermittelt:

 

·       Fitnesstraining

·       Spiele

·       Rhythmus und Bewegung

·       Bewegen an und mit Geräten

 

Aufbaulehrgang 40 UE

 

An praktischen Beispielen lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

·       wie ein sportliches Training z. B. im Bereich Fitness systematisch und mit langfristiger Zielsetzung aufgebaut wird,

·       wie die Vermittlung von sportlichen Techniken oder bestimmten Sportarten motivierend und effektiv gestaltet werden kann,

·       die Bedeutung der Entwicklungsphasen für die Gestaltung von Übungsstunden,

·       Gruppenprozesse durch ÜL Verhalten gesteuert werden können,

·       wie Veranstaltungen im Verein geplant und organisiert werden können.

 

Wahlbausteine

 

Spezialblocklehrgang/SpezialblockBausteine 40 UE

 

Im Umfang von insgesamt 40 UE können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Spezialblocklehrgang, der sich aus einzelnen Spezialblockbausteinen zusammensetzt, belegen. Das Profil und die Wahl der Spezialblockbausteine im Lehrgang werden von der jeweiligen Lehrgangsleitung festgelegt.

Oder die TN wählen aus mehreren Spezialblöcken bestimmte Bausteine aus, die ihren persönlichen Bedürfnissen und Interessen entsprechen.

In den Spezialblöcken werden unterschiedliche Themenbereiche, jeweils in Form von kleineren Bausteinen à 8 – 20 UE, angeboten:

 

Abenteuer und Erlebnissport

Abenteuer- und Erlebnissport in der Halle 15UE K/J

-         Spiele (Kennenlern-, Vertrauens- und Kooperationsspiele, Problemlöseaufgaben)

-         Nichtalltägliche Nutzung von Sportgeräten (Wie kommt das Abenteuer in die Halle?)

-         Sicherheitsaspekte, Material- und Knotenkunde

Der Baustein ist in seinem Schwerpunkt auf die Zielgruppe Jugendliche ausgerichtet.

Aktiv über 50

Aktiv sein – Gesundheit erleben

Soziale und gesundheitliche Aspekte beim Sport mit Älteren

20

E/Ä

-         Organisation zielgruppenspezifischer Angebote

-         Modellstunde

-         Bewegungslernen im Alter

-         Rolle und Aufgabe des ÜL – ÜL für Ältere

-         Gesundheitliche Aspekte im Sport mit Älteren

-         Fitnesstraining – Körperwahrnehmung und Entspannung / Koordination

-         Sportpraktische Beispiele aus den Bereichen: Kleine Spiele, Tanz/Mitmachtänze, Walking

Gymnastik und Spiele mit Handgeräten und Alltagsmaterialien

 

10

E/Ä

-         Theoretische und praktische Grundlagen des Sporttreibens mit älteren Menschen

-         Kennenlernen und Ausprobieren neuer Spielvarianten unter Einsatz einfacher Handgeräte und verschiedenster einfacher Materialien

-         gesundheitliche Aspekte im Sport

Bewegungsspiele ab 50

 

 

10

E/Ä

-         Spiele als Einstieg, Kennenlernen, Kooperation, Koordination, Kondition, Spielspaß mit und ohne Regeln

Gymnastik und Spiele im Wasser

 

 

10

E/Ä

-         Wassergymnastik bei der neben Spielräumen für Entspannung auch Spielen und Experimentieren im Wasser zugelassen werden

Kinderträume – Bewegungsräume

Spiel und Sport für kleine Leute -Grundlagen

20

K/J

-         Zauberwald und Geisterschloss - Gerätelandschaften mit Kindern im Vor- und Grundschulalter erfinden und gestalten

-         Entwicklungsphasen und die Bedeutung von Bewegung für die Entwicklung von Kindern

-         Lebenssituation und Bewegungsräume von Kindern heute

-         (Sing-)spiele für Kinder im Vorschulalter

„Wir zeigen was wir können“ – Bewegungskünste erlernen und darstellen

10

K/J

-         Koordination – (k)ein Kunststück?

-         Kopf über: Kunststücke an Geräten

-         Balancieren - sich selbst, mit etwas, auf etwas und mit anderen

-         Zum Glück gibt’s Schwerkraft – Jonglieren mit verschiedenen Geräten

-         „Show“ gestalten

„Hier ist Musik im Spiel“ – Rhythmus und Bewegung für Kinder von 3-9 J.

10

K/J

-         Ohne Rhythmus geht es nicht: Metrum, Rhythmus, Takt - das Geheimnis jeder Bewegung

-         Aramsamsam – Rhythmusschulung mit Kindern

-         Da hipt und hopt der Pinguin – Kindertänze selber gestalten

-         Ob beim Ballspiel oder auf dem Minitramp – der eigene Rhythmus macht’s

-         Alte Tänze neu entdeckt und aufgepeppt

„Lotto-Läufer und Mucki-Macher“ – Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit leicht(athletisch) erwerben

10
K/J

-         Laufen,  Springen,  Werfen – eine Grundlage für viele Sportarten

-         Laufen bis die Socken qualmen - Ausdauertraining mit Kindern

-         Auf die Plätze fertig los! – Reagieren und Rennen

-         Von kleinen Hüpfern zu großen Sprüngen – Spielen mit Methode

-         Wer gewinnt? - kindgerechte Wettbewerbsformen

Fitness

Aerobic

 

8

 

E/Ä

-         Grundschritte und Technik in der Aerobic

-         Stundenaufbau/Stundenprofile

-         Einsatz der Musik

-         Kommunikation/Cueing

Der Baustein wird in Kooperation mit dem Niedersächsischen Turner-Bund e. V. durchgeführt.

Step-Aerobic

8

 

E/Ä

-         Technik der Grundschritte

-         Aufbau der Step-Aerobic Stunde

-         Methodik für den Unterricht

-         Musik in der Step-Aerobic

Der Baustein wird in Kooperation mit dem Niedersächsischen Turner-Bund e. V. durchgeführt.

Körperwahrnehmung-Entspannung

10

 

E/Ä

-         Praxisbeispiele Körper- und Sinneswahrnehmung

-         Anleitung einfacher Entspannungsübungen

-         Stundengestaltung

Funktionsgymnastik

15

E/Ä

-         Muskelkunde

-         Trainingsmethoden zum Kräftigen

-         Dehnen – Wirkung, Techniken, Anwendung

-         Funktionsgymnastik für spezielle Zielgruppen

Walking-Laufen

10

E/Ä

-         Basiswissen Ausdauersport

-         Trainingsprinzipien

-         Walkingtechnik/Lauftechnik

-         Spielerische Trainingsformen

-         Walking-Test

Der Baustein wird in Kooperation mit dem Niedersächsischen Leichtathletik-Verband e.V. durchgeführt

-          

Stationstraining

10

E/Ä

-         Trainingsprinzipien/Trainingsmethodik

-         Möglichkeiten und Ziele des Stationstrainings

-         Organisation des Stationstrainings – Beispiele

-         Stundenbeispiel

Sportabzeichen

10

E/Ä

-         Anleitung eines Sportabzeichen-Treffs und Vorbereitung der TN auf die Sportabzeichen- Prüfung

-         Prüfkriterien: Laufen, Springen, Werfen und mehr im Rahmen des Deutschen Sportabzeichens

-        Hintergrundwissen und Geschichtliches zum attraktiven Breitensportorden

 

Spiele

 

Spielekiste

10

K/J

 

Kleine Spiele für jede Gelegenheit

-         Kleine Spiele wozu?

-         Variationen Kleiner Spiele

Soziales Lernen im und durch Sport

 

 

 

15

K/J

Verantwortung, Rücksichtnahme, Toleranz,… sind nicht nur „hohle“ Worte im Sport. Diese sozialen Kompetenzen sind im Sport und darüber hinaus für jeden wertvoll

 

Allgemeine gruppendynamische und bewegungsspezifische Übungen, Spiele zur Förderung sozialer Kompetenzen

 

Inszenierung von Elementen in der eigenen Sportart und Nutzung von Elementen des Technik- und Taktiktrainings für das Soziale Lernen bilden einen Schwerpunkt

 

Reflexionsmethoden und ihre Anwendung

 

Let’s dance

Gruppen- und Paartänze von Folklore bis Latino

10

 

E/Ä

- Tänze tanzen und vermitteln lernen

- Tanzbeschreibungen erarbeiten und

   verändern

Vom Modernen Tanz

zum kreativ - darstellenden Tanz

10

K/J

- Gute Musik – und was nun?

  Tipps für die Musikauswahl und

   Umsetzung

- Tänze erarbeiten, vermitteln und vor

   allem tanzen!

- Von der kreativen Idee bis zur

  Tanzvorführung

Aktiv sein – aktiv bleiben durch Tanzen

 

10

E/Ä

Ziele des Tanzens ab 50

Tanzgruppen ab 50 leiten und betreuen

Ausgewählte Beispiele für die Praxis!

Trendsport

„Wir bringen was in’s Rollen“: Inline Skating

10

K/J

- Inline-Skating vermitteln

- Skaten vorwärts und rückwärts,

- Kurven fahren,

- Bremsen und Fallen,

- Spiele auf Skates,

- Materialkunde,

- Umsetzung von Inline Angeboten im Verein

Der Lehrgang ist konzipiert für ÜL und Interessierte mit Vorkenntnissen (d.h. eigene Skate-Erfahrung: mind. vorwärts und Kurven fahren sowie mind. eine Bremstechnik).

Rope Skipping

10

K/J

-         Leinen los! - Seilspringen mit Tricks und fetziger Musik 

-         Variationen mit verschiedenen langen und kurzen Seilen

-         Alleine springen: Single Rope

-         Zu zweit springen: Jump for two und Wheel

-         In der Gruppe springen: Long Rope, Double Dutch und Formationen

-         Musikauswahl und Materialtipps

Der Baustein wird in Kooperation mit dem Niedersächsischen Turner-Bund e. V. durchgeführt.